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	<title>Newsexpert - Pressemitteilungen Online</title>
	<link>http://www.newsexpert.de</link>
	<description>Lesen Sie bei uns aktuelle Pressemeldungen</description>
	<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:00:04 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Macy&#8217;s will Pleite-Konkurrenz Kunden abjagen</title>
		<link>http://www.newsexpert.de/presssemeldungen/12825</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen/Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[Erweiterung des Warenportfolios als Mittel der Kundenakquise
Macy&#8217;s übt sich im Abwerben von Kunden (Foto: macys.com) 
  Cincinnati/New York/Köln (pte/14.05.2009/06:00) - Die größte US-Kaufhauskette Macy&#8217;s  http://www.macys.com  will in der schwersten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs von den Kunden ehemaliger Rivalen profitieren. Das erste Ziel ist dabei die Kundschaft des im Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erweiterung des Warenportfolios als Mittel der Kundenakquise</strong></p>
<p>Macy&#8217;s übt sich im Abwerben von Kunden (Foto: macys.com) </p>
<p>  Cincinnati/New York/Köln (pte/14.05.2009/06:00) - Die größte US-Kaufhauskette Macy&#8217;s  <a target="_blank" href="http://www.macys.com" rel="nofollow">http://www.macys.com</a>  will in der schwersten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs von den Kunden ehemaliger Rivalen profitieren. Das erste Ziel ist dabei die Kundschaft des im Februar insolvent gegangenen Einrichtungshauses Fortunoff  <a target="_blank" href="http://www.fortunoff.com" rel="nofollow">http://www.fortunoff.com</a>  . Zudem sind die Schließungspläne von 58 Gottschalks- und 177 Mervyn&#8217;s-Filialen für Macy&#8217;s Grund genug, das eigene Produktportfolio mit Waren dieser Segmente aufzustocken. Weil sich der Großkonzern deren Laufkundschaft gerne selbst einverleiben will, hat man bereits damit begonnen, selbst die Lager mit hochwertigen Kosmetika von Estée Lauder, Clinique und Lancôme zu füllen. Der Kundschaft soll auf diese Weise der Umstieg zu Macy&#8217;s problemlos ermöglicht werden.</p>
<p> &#8220;Die Fokussierung auf besonders lukrative Sortimente ist sicher ein guter Ansatz. Warenhäuser müssen sich zu möglichst schlanken ,Systemzentralen&#8217; wandeln, die sehr flexibel auf die lokalen Märkte reagieren können und nicht überall das gleiche Angebot vorhalten&#8221;, unterstreicht Jörg Lehnerdt, Projektleiter bei der Unternehmensberatung BBE Retail Experts  <a target="_blank" href="http://www.bbe-retail-experts.de" rel="nofollow">http://www.bbe-retail-experts.de</a>  , im Gespräch mit pressetext. Laut dem Fachmann müssen Kaufhausketten - wie alle Einzelhandelsformate - alle Standorte individuell betrachten und bedienen. Nur so können sie Lehnerdt zufolge auf lokalen Märkten bestehen. &#8220;Obwohl Retailketten traditionell die großen Frequenzbringer der Innenstädte waren und sich vor allem über ihre Größe definiert haben, lassen sich Kunden heute nicht mehr über Größe, sondern über kompetent besetzte Themenfelder langfristig binden&#8221;, verdeutlicht Lehnerdt weiter</p>
<p> Auch die Konzernstrategie, sich wie Macy&#8217;s auf genau die Warensegmente zu konzentrieren, die ehemals von Konkurrenzketten vertrieben wurden, ist weit verbreitet und für Einzelhandelsexperten nicht verwunderlich. In Krisenzeiten, in denen allein für die USA erwartet wird, dass die Ausgaben der Verbraucher zwischen fünf und zehn Prozent bzw. um 500 Mrd. bis eine Bio. Dollar auch aufgrund von Massenentlassungen zurückgehen werden, eine adäquate Maßnahme, so Insider. Auch wegen der bereits im Vorfeld mit Abschlägen erwarteten Geschäftszahlen von Macy&#8217;s scheint diese proaktive Lösung der richtige Weg zu sein. Schließlich haben die Analysten von Barclays bereits errechnet, dass das Unternehmen in seinem ersten Quartal 2009 einen Verlust von 79 Mio. Dollar ausweisen wird. In der Vorjahresperiode waren es bereits 59 Mio. Dollar.</p>
<p> Retailer wie Macy&#8217;s, Kohl&#8217;s Corporation, J.C. Penney Co. oder Best Buy Co., die die Krise trotz erheblicher Verluste aller Voraussicht nach überleben werden, wären laut James Schaye, Chief Executive des Liquidationsexperten Hudson Capital Partners, &#8220;dumm, wenn sie es nicht auf die Kundschaft von Ex-Konkurrenten abgesehen hätten&#8221;. Dabei erhalten Einzelhandelsketten nicht selten Hilfe von Markenherstellern. Diese haben schließlich selbst Verluste und sind daran interessiert, einen Großteil ihrer Waren über etablierte Kaufhäuser an die Kunden zu bringen. So hat der Hosenhersteller Levi Strauss  <a target="_blank" href="http://www.levistrauss.com" rel="nofollow">http://www.levistrauss.com</a>  seine Kunden an der West Coast erst unlängst darauf hingewiesen, von woher sie nach dem Schließen der Mervyn&#8217;s-Filialen auch weiterhin die Ware beziehen können.</p>
<p> Große Ketten sollte sich daher vor allem an den lokalen Gegebenheiten und damit auch Bedürfnissen der Kunden orientieren. Macy&#8217;s scheint dieses Prinzip bereits zu leben und mit den aktuellen Warenerweiterungen proaktiv zu handeln. Nachdem die Pittsburgher Süßwarenkette Betsy Ann Chocolates einen Großteil ihrer Outlets geschlossen hatte, begann Macy&#8217;s damit, entsprechende Produkte in seinen Filialen rund um Pittsburgh anzubieten. Laut Lehnerdt kann und sollte dies vor allem in der Krise für Retailer erst der Anfang sein. &#8220;Im Gegensatz zu Deutschland scheint die ,Krise&#8217; in den USA schon voll auf den Konsum durchgeschlagen zu haben. Zudem besteht das Standortnetz in Deutschland aus viel mehr, auch kleineren Innenstädten und Nebenzentren, die um ihre Funktion kämpfen müssen. Wenn ein solcher Standort auf der Kippe steht, reichen Sortimentsanpassungen der Warenhäuser nicht aus&#8221;, fügt Lehnerdt abschließend gegenüber pressetext hinzu. (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.austria Redakteur: </p>
<p>  Florian Fügemann email:  fuegemann@pressetext.com Tel. +43-1-81140-305
</p>
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		<title>DVD weiterhin Filmmedium Nummer eins</title>
		<link>http://www.newsexpert.de/presssemeldungen/12826</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Medien/Kommunikation</category>
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		<description><![CDATA[88 Prozent der Heimvideo-Ausgaben betreffen DVD- und Blu-ray-Disks
DVDs bleiben für die Filmwirtschaft der wichtigste Umsatzbringer (Foto: pixelio.de, O. Fischer) 
  Port Washington (pte/14.05.2009/06:05) - Obwohl mittlerweile eine zunehmende Zahl der Filmliebhaber ihrer Leidenschaft im Internet nachgeht, wird der überwiegende Großteil der Umsätze im Heimvideobereich auch heute noch im physischen Datenträgergeschäft erzielt. Wie eine aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>88 Prozent der Heimvideo-Ausgaben betreffen DVD- und Blu-ray-Disks</strong></p>
<p>DVDs bleiben für die Filmwirtschaft der wichtigste Umsatzbringer (Foto: pixelio.de, O. Fischer) </p>
<p>  Port Washington (pte/14.05.2009/06:05) - Obwohl mittlerweile eine zunehmende Zahl der Filmliebhaber ihrer Leidenschaft im Internet nachgeht, wird der überwiegende Großteil der Umsätze im Heimvideobereich auch heute noch im physischen Datenträgergeschäft erzielt. Wie eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens NPD Group  <a target="_blank" href="http://www.npd.com" rel="nofollow">http://www.npd.com</a>  zeigt, haben Konsumenten in den USA in den vergangenen drei Monaten 88 Prozent der entsprechenden Ausgaben für den Erwerb von DVDs und Blu-ray-Disks getätigt. Im Durchschnitt haben sie dabei rund 25 Dollar pro Monat für Filmeinkäufe und -anmietungen ausgegeben. Gleichzeitig gewinnt aber auch der Trend, Videoinhalte im Internet herunterzuladen oder per Stream anzusehen, immer stärker an Bedeutung. &#8220;Disk-Formate sind zwar immer noch bei weitem die dominanteste Art und Weise, wie US-Amerikaner das Home-Video-Erlebnis genießen, es lässt sich aber auch ein zunehmender Appetit für digitale Optionen beobachten&#8221;, so NPD-Group-Analyst Russ Crupnick.  Trotz des sich abzeichnenden Wachstums im Online-Filmmarkt geben die Marktforscher Entwarnung, was eine mögliche Verdrängung des physikalischen Datenträgergeschäfts betrifft. &#8220;Die guten Nachrichten sind, dass jene Konsumenten, die sich ausgiebiger mit digitalen Videoangeboten beschäftigen, gleichzeitig dazu tendieren, mehr Geld für DVDs und Blu-ray-Disks auszugeben&#8221;, erklärt Crupnick. So habe die Analyse für das erste Quartal 2009 ergeben, dass acht von zehn Nutzern, die Videoinhalte aus dem Web herunterladen, auch DVD-Filme kaufen oder leihen würden. Beim Blu-ray-Verkauf liegt der entsprechende Wert bei 25 Prozent. &#8220;Viele in der Heimvideoindustrie sorgen sich darum, dass digitale Filmkonsumenten sich endgültig von Medien auf herkömmlichen Datenträgern verabschieden könnten. Unsere Untersuchung belegt aber eindeutig, dass das bislang noch nicht der Fall ist&#8221;, meint Crupnick.  Auch in Deutschland bestätigt der Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV)  <a target="_blank" href="http://www.bvv-medien.de" rel="nofollow">http://www.bvv-medien.de</a>  eine ähnliche Entwicklung &#8220;Hierzulande entwickelt sich der Heimvideomarkt durchwegs stabiler und erfreulicher als in den USA. 2009 verzeichnen wir bei den Absatzzahlen bis dato sogar ein Plus von 3,4 Prozent&#8221;, stellt BVV-Geschäftsführer Oliver Trettin auf Nachfrage von pressetext fest. Der deutsche Videomarkt habe nunmehr im fünften Jahr in Folge einen Abverkauf der Bildtonträger von über 100 Mio. Stück vermeldet. &#8220;Mit 103,7 Mio. verkauften Einheiten in 2008 liegt der Absatz der Videoprodukte auf konstant hohem Niveau und verdeutlicht damit die ungebrochene Attraktivität der Heimkino-Software&#8221;, betont Trettin. Insgesamt gesehen hat die Branche im vergangenen Jahr aus dem Verkauf physikalischer Film-Datenträger einen Umsatz von 1.291 Mio. Euro erwirtschaftet.  Dem aktuellen NPD-Group-Bericht zufolge entfallen von den 25 Dollar, die US-Konsumenten im Schnitt monatlich für Filminhalte ausgeben, rund 63 Prozent auf DVD-Verkäufe und 18 Prozent auf Ausleihvorgänge. Weitere sieben Prozent der Monatsausgaben werden für den Erwerb von Blu-ray-Datenträgern aufgewendet. Im Vergleich zu traditionellen Möglichkeiten fällt hier der entsprechende Wert im Video-On-Demand-Bereich mit lediglich neun Prozent eher bescheiden aus. Bei den digitalen Video-Downloads sind es sogar nur drei Prozent. Schon der Vergleich mit den Vorjahreszahlen verdeutlicht aber den Aufwärtstrend beim Geschäft mit den Online-Filmangeboten. So gaben rund neun Prozent der insgesamt über 11.000 befragten US-Bürger mit Webzugang an, Filme per Video-Stream im Web zu schauen. Im Vorjahr hatte dieser Wert noch bei fünf Prozent gelegen.  (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Markus Steiner email:  steiner@pressetext.com Tel. +43-1-81140-317
</p>
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		<title>Frankreich beschließt Anti-Piraterie-Gesetz</title>
		<link>http://www.newsexpert.de/presssemeldungen/12817</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Medien/Kommunikation</category>
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		<description><![CDATA[Raubkopierer nach drittem Verstoß bis zu ein Jahr vom Netz gesperrt
Frankreich sperrt Online-Piraten den Zugang zum Internet (Foto: pixelio.de, cre8tive) 
  Paris (pte/13.05.2009/11:15) - Die französische Nationalversammlung hat am gestrigen Dienstagabend das umstrittene Anti-Piraterie-Gesetz verabschiedet. Das von der Regierung unter Staatspräsident Nicolas Sarkozy initiierte Gesetz gegen illegale Raubkopierer im Internet war noch vor wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raubkopierer nach drittem Verstoß bis zu ein Jahr vom Netz gesperrt</strong></p>
<p>Frankreich sperrt Online-Piraten den Zugang zum Internet (Foto: pixelio.de, cre8tive) </p>
<p>  Paris (pte/13.05.2009/11:15) - Die französische Nationalversammlung hat am gestrigen Dienstagabend das umstrittene Anti-Piraterie-Gesetz verabschiedet. Das von der Regierung unter Staatspräsident Nicolas Sarkozy initiierte Gesetz gegen illegale Raubkopierer im Internet war noch vor wenigen Wochen in einem ersten Anlauf überraschend abgelehnt worden (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.com/news/090430020" rel="nofollow">http://pressetext.com/news/090430020</a>/ ). Diesmal sprachen sich die Abgeordneten aber mir 296 zu 233 Stimmen für eine Umsetzung der neuen Rechtsbestimmung aus. Diese sieht in ihrem Kern vor, dass Nutzer, die nachweislich illegal Inhalte aus dem Web heruntergeladen haben, nach dem dritten Verstoß für bis zu zwölf Monate aus dem Netz verbannen werden können. Über die Einhaltung des Gesetzes &#8220;zur Verbreitung und zum Schutz kreativer Inhalte im Internet&#8221; soll dabei eine Behörde namens Hadopi (Haute Autorité pour la Diffusion des oeuvres et la Protection des Droits sur Internet) wachen. Diese soll Raubkopierer vor einer Websperre zunächst mit zwei E-Mails und dann per Einschreiben verwarnen.  Obwohl die Unterhaltungsindustrie bereits seit geraumer Zeit ihre Lobby-Aktivitäten verstärkt hat, um die Regierungen Europas zu einer härteren Anti-Piraterie-Gangart zu bewegen, ist Frankreich bislang erst eines der wenigen Länder, die auf eine derart harte Gesetzgebung setzen. &#8220;Frankreich hat sich im Kampf gegen Online-Piraterie von Anfang an mit einer sehr restriktiven Strategie hervorgetan. Das aktuell verabschiedete Gesetz stellt eine konsequente Fortführung der bisherigen Politik dar&#8221;, erklärt Matthias Leonardy, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU)  <a target="_blank" href="http://www.gvu-online.de" rel="nofollow">http://www.gvu-online.de</a>  , im Gespräch mit pressetext. Die von Präsident Sarkozy persönlich vorangetriebene Initiative sei zwar prinzipiell begrüßenswert, vertrete inhaltlich aber eine sehr extreme Position. &#8220;Was die Verfolgung von privaten Nutzern von Filesharing-Angeboten im Web betrifft, ist das französische Modell sicherlich viel radikaler als der entsprechende Ansatz, den die GVU für Deutschland vorschlägt&#8221;, betont Leonardy.  Von Bürgerrechtsgruppen und Opposition war die von der konservativen Fraktion vorgelegte Gesetzesvorlage zuvor immer wieder heftig kritisiert worden. Im Zentrum der Aufregung stand dabei meist die Forderung der Regierung, Online-Piraten nach ihrem dritten Verstoß vollkommen vom Netz zu verbannen. &#8220;Das neue Gesetz ist gefährlich, nutzlos, ineffizient und sehr risikoreich für die Bürger Frankreichs&#8221;, fasst Patrick Bloche, sozialistischer Parlamentsabgeordneter, die Kritik gegenüber BBC News zusammen. Da Computerhacker heute ohnehin problemlos die Identitäten der Nutzer missbrauchen könnten, sei nicht auszuschließen, dass mit der von der Unterhaltungsindustrie vorangetriebenen Rechtsverschärfung die völlig falschen Leute bestrafen werden würden.   Dass der Anti-Piraterie-Vorstoß Frankreichs auch für andere europäische Länder Vorbildwirkung haben könnte, ist zurzeit nicht auszuschließen. Eine zunehmend härtere Gangart in diesem Zusammenhang zeigt sich etwa bereits in Schweden, das seit 1. April auf ein strengeres Urheberrechtsgesetz setzt (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.com/news/090403016" rel="nofollow">http://pressetext.com/news/090403016</a>/ ). Auch in Großbritannien nimmt der Druck der Unterhaltungsindustrie auf die politischen Entscheidungsträger gegenwärtig deutlich zu. So haben sich erst kürzlich einige der größten Namen der Kreativwirtschaft zusammengetan, um die Internet Service Provider des Landes zur Überwachung der Online-Aktivitäten der eigenen Kunden zu zwingen (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.com/news/090512022" rel="nofollow">http://pressetext.com/news/090512022</a>/ ).  (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Markus Steiner email:  steiner@pressetext.com Tel. +43-1-81140-317
</p>
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		<title>Deutsche lehnen freies Spiel der Wirtschaft ab</title>
		<link>http://www.newsexpert.de/presssemeldungen/12818</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen/Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[Staatsvertrauen steigt - Soziale Marktwirtschaft verliert an Bedeutung
Deutsche kehren Sozialer Marktwirtschaft zunehmend den Rücken (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann) 
  Mannheim/Bielefeld (pte/13.05.2009/11:35) - Die Wirtschaftskrise hat das Vertrauen der Deutschen in den Staat gestärkt und dazu geführt, dass sich nur noch 22 Prozent der Bundesbürger mehr Markt wünschen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine heute, Mittwoch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staatsvertrauen steigt - Soziale Marktwirtschaft verliert an Bedeutung</strong></p>
<p>Deutsche kehren Sozialer Marktwirtschaft zunehmend den Rücken (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann) </p>
<p>  Mannheim/Bielefeld (pte/13.05.2009/11:35) - Die Wirtschaftskrise hat das Vertrauen der Deutschen in den Staat gestärkt und dazu geführt, dass sich nur noch 22 Prozent der Bundesbürger mehr Markt wünschen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine heute, Mittwoch, veröffentlichte Untersuchung des Mannheimer ipos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken  <a target="_blank" href="http://www.bankenverband.de" rel="nofollow">http://www.bankenverband.de</a>  . Die Experten führen die sich inzwischen gewandelte Stimmungslage in der Bevölkerung vor allem auf das Krisenmanagement der Bundesregierung zurück. Diese hätte mit ihren vehementen Reformen in die Finanzordnung laut Bankenverbandschef Manfred Weber das Land &#8220;vor Schlimmerem&#8221; bewahrt. So würden die Bürger merken, dass die Politik in Krisenzeiten handlungsfähig sei.</p>
<p> Obwohl die Ergebnisse der Erhebung die Vermutung nahe legen, dass das Thema der sozialen Gerechtigkeit wieder eine größere Rolle spielt, lässt sich dies vor allem auch auf die bisweilen populistisch geführte Diskussion über Managergehälter und Steuerhinterziehung zurückführen (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.de/news/080327039" rel="nofollow">http://pressetext.de/news/080327039</a>/ ). Wirtschaftswissenschaftler, wie der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, zeigen sich überrascht über das Ergebnis der Studie. So bezweifelt Bofinger in einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, dass es sich beim Vertrauen des Volkes in die Regelungsmacht des Staates nicht um einen dauerhaften Trend handle. Für viele dürfte die Krise zudem das Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich herausstreichen.</p>
<p> Diese Wahrnehmung wird auch von Wirtschaftshistorikern bestätigt. Die Kluft zwischen Arm und Reich sei seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch nie so groß gewesen wie heute. Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung  <a target="_blank" href="http://www.diw.de" rel="nofollow">http://www.diw.de</a>  nach verfügt das obere Zehntel der Bevölkerung über 62 Prozent des Privatvermögens. Nahezu ein Drittel der deutschen Bürger besitzt dagegen so gut wie überhaupt nichts oder ist verschuldet (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.at/news/090121028" rel="nofollow">http://pressetext.at/news/090121028</a>/ ). Auf der anderen Seite sollte jedoch auch berücksichtigt werden, dass rund zehn Prozent der oberen Einkommensschichten 50 Prozent des gesamten Steueraufkommens leisten. Um die Kluft zu verringern, fordern Fachleute Steuererhöhungen.</p>
<p> Das Umdenken in Krisenzeiten lässt sich anschaulich in den ermittelten Zahlen verdeutlichen. Wollten vor drei Jahren noch rund 45 Prozent der Deutschen einen geringeren Staatseinfluss auf die Wirtschaft, sind es heute nur mehr halb so viele. Dagegen wünschen sich 57 Prozent &#8220;mehr soziale Absicherung&#8221;. Auf die Frage, ob sich das einst von Ludwig Ehrhard entworfene Konzept der Sozialen Marktwirtschaft bewährt habe, antwortet gerade einmal die Hälfte mit &#8220;ja&#8221;. 41 Prozent sind hingegen der Meinung, dass sich dieses Modell nicht bewährt hat. &#8220;Dass die Zustimmung zur Sozialen Marktwirtschaft abnimmt, hat langfristige Gründe und damit zu tun, dass wir es von Seiten der Wirtschaftspolitik über die Jahre hinweg inzwischen mit einer Lebenslüge zu tun haben&#8221;, so Werner Abelshauser von der Universität Bielefeld  <a target="_blank" href="http://www.uni-bielefeld.de" rel="nofollow">http://www.uni-bielefeld.de</a>  im Gespräch mit pressetext. (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Florian Fügemann email:  fuegemann@pressetext.com Tel. +43-1-81140-305
</p>
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		<title>Vodafone plant eigenen App-Store</title>
		<link>http://www.newsexpert.de/presssemeldungen/12819</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Medien/Kommunikation</category>
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		<description><![CDATA[Online-Angebot für Handy-Anwendungen soll im Herbst starten
Vodafone mischt bei Handy-Applikationen mit (Foto: vodafone.de) 
  London/Düsseldorf (pte/13.05.2009/12:10) - Der Telekommunikationskonzern Vodafone  http://www.vodafone.com  steigt in den Markt für Handy-Applikationen ein. Vodafone arbeitet derzeit an einem eigenen Online-Store für mobile Anwendungen und will damit in Konkurrenz zu Apple, Nokia und Google treten. Starten soll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Angebot für Handy-Anwendungen soll im Herbst starten</strong></p>
<p>Vodafone mischt bei Handy-Applikationen mit (Foto: vodafone.de) </p>
<p>  London/Düsseldorf (pte/13.05.2009/12:10) - Der Telekommunikationskonzern Vodafone  <a target="_blank" href="http://www.vodafone.com" rel="nofollow">http://www.vodafone.com</a>  steigt in den Markt für Handy-Applikationen ein. Vodafone arbeitet derzeit an einem eigenen Online-Store für mobile Anwendungen und will damit in Konkurrenz zu Apple, Nokia und Google treten. Starten soll der App-Store voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Vodafone will sich externen Entwicklern öffnen und seine - vermutlich kostenpflichtige - Plattform für das Anbieten von Applikationen zur Verfügung stellen. Die Kosten für die einzelnen Anwendungen sollen in die Telefonrechnung der Kunden eingebunden werden. Vodafone wird 30 Prozent der jeweiligen Applikationen-Gebühr für sich einbehalten.  Der App-Store wird auch in Deutschland zur Verfügung stehen. &#8220;Der Zugangspunkt, den wir mit JIL (Joint Innovation Lab) schaffen, wird zunächst in acht Ländern ausgerollt, darunter sind UK, Spanien, Italien, die Niederlande, Griechenland, Portugal, Irland und auch Deutschland. In den nächsten 18 Monate werden weitere Länder hinzukommen&#8221;, erklärt Carmen Hillebrand, Pressesprecherin Vodafone Deutschland, auf Nachfrage von pressetext. Über die genauen Preise für die Applikationen könne das Unternehmen derzeit noch keine Aussagen treffen. Sicher ist jedoch, dass das Angebot nicht wie bei Apple oder Google auf spezielle Geräte beschränkt ist. &#8220;Die Vodafone Plattform ist Handymodell-übergreifend&#8221;, sagt Hillebrand.   Vodafone zählt derzeit weltweit 289 Mio. Kunden. Durch die offene Plattform erhalten die Entwickler somit direkten Zugang zu einer enorm breiten potenziellen Abnehmerschaft. Einzige Voraussetzung ist die vorherige Absegnung der jeweiligen Applikation seitens des Telekommunikationsunternehmens. Vodafone will nach eigenen Angaben mit seinem App-Store unter anderem auch zur Beschleunigung bei der Vermarktung von neuen Produkten und Services für verschiedene Betriebssysteme und Handsets beitragen.    Vodafone signalisiert auch Interesse daran, letztlich Windows Mobile und Android in sein Angebot zu integrieren. Eher unwahrscheinlich ist es, dass iPhone-Nutzer Zugang zu der Plattform erhalten werden, da sich dies nur schwer mit Apples Zertifizierungsprozess vereinbaren ließe.  (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Claudia Zettel email:  zettel@pressetext.com Tel. +43-1-81140-314
</p>
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		<title>Europas Zukunft: ein Leben lang lernen</title>
		<link>http://www.newsexpert.de/presssemeldungen/12820</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Bildung/Karriere</category>
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		<description><![CDATA[Alternde Gesellschaft braucht neue Bildungsformen
Jedes Jahr erneuert sich ein Siebtel des gesamten Wissens (Foto: pixelio.de/Hofschläger) 
  Berlin (pte/13.05.2009/12:35) - Der rasche demografische Wandel, der in Europa vor sich geht, bringt die Gesellschaft aus der Balance und erfordert unter anderem neue Zugänge zu Bildung. Zu diesem Schluss kommt Dorothee Braun vom deutschen Rat für Nachhaltige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alternde Gesellschaft braucht neue Bildungsformen</strong></p>
<p>Jedes Jahr erneuert sich ein Siebtel des gesamten Wissens (Foto: pixelio.de/Hofschläger) </p>
<p>  Berlin (pte/13.05.2009/12:35) - Der rasche demografische Wandel, der in Europa vor sich geht, bringt die Gesellschaft aus der Balance und erfordert unter anderem neue Zugänge zu Bildung. Zu diesem Schluss kommt Dorothee Braun vom deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung  <a target="_blank" href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de" rel="nofollow">http://www.nachhaltigkeitsrat.de</a>  in einem Statement auf der Open Meeting Konferenz  <a target="_blank" href="http://www.openmeeting2009.org" rel="nofollow">http://www.openmeeting2009.org</a>  in Bonn. </p>
<p> Die meisten europäischen Länder hätten bisher verabsäumt, Probleme des Bildungssektors wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren. &#8220;Inhaltlich muss die Schule das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung vermitteln, sich jedoch auch in ihrer Organisationsform wandeln. Die Zukunft liegt in der fächer- und schulübergreifenden Konkretisierung von Bildungsinhalten nachhaltiger Entwicklung sowie in engerer Zusammenarbeit der Schule mit anderen Akteuren wie Unternehmen oder Jugendeinrichtungen&#8221;, so Braun im pressetext-Interview. Gesellschaftliche Teilhabe, Flexibilität und Anpassung an den Arbeitsmarkt könnten zudem nur durch lebenslanges Lernen sichergestellt werden.</p>
<p> Starke Änderungen der Zusammensetzung der Gesellschaft sind laut der Nachhaltigkeits-Forscherin in allen Ländern Europas zu beobachten. &#8220;Für alle Länder gilt, dass das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Nicht-Erwerbstätigen immer mehr ins Ungleichgewicht kommt.&#8221; Berechnungen bestätigen dies und prognostizieren ab nächstem Jahr einen Rückgang der Arbeitskräftezahl in Europa (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.at/news/090504026" rel="nofollow">http://pressetext.at/news/090504026</a>  ). Regional gestalte sich dieser Wandel jedoch durchaus unterschiedlich. &#8220;Durch die fortlaufende Abwanderung aus den ländlichen Regionen altern diese weit schneller als urbane Zentren im selben Land. Doch auch in den Städten kann man zugleich Wachstum und Schrumpfung beobachten&#8221;, so Braun. Statt einer einzigen Lösung des Problems seien unterschiedliche Antworten nötig, die auf die jeweilige Situation eingehen.</p>
<p> Die Menschen zu qualifizieren, um den Bedarf der Gesellschaft zu decken, so lautet eine der notwendigen Maßnahmen. &#8220;Die Wohlfahrtssysteme sind nicht über die Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer auffangbar. Obwohl Ingenieure auch im Zuge der notwendigen technologischen Veränderung durch den Klimawandel ständig an Bedeutung gewinnen, werden sie in Europa, das bisher in ökologischen Fragen federführend war, immer mehr zur Mangelware. Schule und Medien sollten bemüht sein, das Interesse dafür stärker zu wecken.&#8221; Praxisnähe laute die wichtigste Regel für die Schul- und Berufsbildung, weshalb Braun den Wandel hin zum Ausbau von Fachhochschulen und mehr Flexibilität im Bildungssystem, wie etwa verbesserte Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Hochschule als &#8220;Schritte in die richtige Richtung&#8221; sieht. Darüber hinaus komme man aber nicht umhin, auch die Weiterbildung für Berufstätige neu zu organisieren und lebenslanges Lernen stärker zu fördern. &#8220;Bis zu 15 Prozent des Wissens wird jährlich neu definiert oder erweitert. Das erfordert von den Bildungseinrichtungen eine große Flexibilität.&#8221;</p>
<p> Ein strukturelles Bildungsproblem ortet Braun jedoch auch im unteren Gesellschaftsviertel. &#8220;Je nach Region verliert die Gesellschaft bis zu einem Viertel der Jugendlichen. Wer nicht über ausreichende Lese- und Rechenfähigkeiten verfügt, hat kaum Zugang zu Hauptschulen oder Ausbildungen. In Folge sind die Jugendlichen kaum in den Arbeitsmarkt integrierbar.&#8221; Ein stärkeres Zusammenspiel zwischen Schulen und Jugendhilfe könnte hier Besserung bringen, so der Vorschlag der Nachhaltigkeits-Expertin. Ein Grundproblem hinter der hohen Schulabbrecherquote in Deutschland liege in der strukturellen Benachteiligung von Schülern aus Förderschulen. Obwohl diese Schule für Kinder mit Lernschwierigkeiten die Aufgabe haben sollte, sie speziell zu fördern und möglichst zu einem Schulabschluss zu führen, besteht in einem Drittel der deutschen Bundesländer dazu bislang keine rechtliche Möglichkeit. (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Johannes Pernsteiner email:  pernsteiner@pressetext.com Tel. +43-1-81140-316
</p>
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		<title>Europas Flughäfen auf Sparflamme</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen/Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[Betreiber müssen Investitionen drosseln
Europas Flughäfen müssen rentabler werden (Foto: pixelio.de, Rainer Sturm) 
  München/Frankfurt (pte/13.05.2009/13:25) - Die europäischen Flughafenbetreiber haben höchst profitable Zeiten hinter sich. Mit Beginn der Krise wurden ihre überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten jedoch abrupt zerschlagen. Dabei dürften auch die vorangegangenen Jahre in geringerem Ausmaß erfolgreich gewesen sein als anzunehmen war. Wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betreiber müssen Investitionen drosseln</strong></p>
<p>Europas Flughäfen müssen rentabler werden (Foto: pixelio.de, Rainer Sturm) </p>
<p>  München/Frankfurt (pte/13.05.2009/13:25) - Die europäischen Flughafenbetreiber haben höchst profitable Zeiten hinter sich. Mit Beginn der Krise wurden ihre überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten jedoch abrupt zerschlagen. Dabei dürften auch die vorangegangenen Jahre in geringerem Ausmaß erfolgreich gewesen sein als anzunehmen war. Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte  <a target="_blank" href="http://www.deloitte.com" rel="nofollow">http://www.deloitte.com</a>  aufzeigt, wiesen die Unternehmen angesichts steigender Passagier-, Fracht- und Umsatzzahlen zwar eine hohe Profitabilität und starke Aktienkurse auf. Ihre Rentabilität habe die Erwartungen hingegen nicht erfüllt. Darauf müssten die Betreiber aufgrund der konjunkturellen Situation und knapper werdender Finanzierungsressourcen nun umso mehr achten. Es sei damit zu rechnen, dass geplante Investitionsvorhaben gestoppt oder zumindest auf die lange Bank geschoben werden müssen.  Trotz des Aufwärtstrends der vergangenen Jahre haben es Deloitte zufolge einige Flughafenbetreiber nicht geschafft, ihre Kapitalkosten von etwa sieben Prozent zu erwirtschaften, was im Krisenjahr 2009 noch schwieriger werden dürfte. Die Gewinnmargen blieben hingegen auf hohem Niveau von durchschnittlich 19 bis 24 Prozent. So konnte etwa der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport  <a target="_blank" href="http://www.fraport.de" rel="nofollow">http://www.fraport.de</a>  gestern, Dienstag, im Zuge seiner Berichterstattung zum ersten Quartal mit einer leicht gestiegenen Marge auf 22,1 Prozent überraschen. Gewinn- und Umsatzzahlen wurden den schwierigen Umständen - mit einem Einbruch um über ein Viertel auf 22,3 Mio. Euro bzw. einem leichten Minus um 1,5 Prozent - jedoch wieder gerecht. Für das Geschäftsjahr hat die Gesellschaft zudem einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Fraport rechnet ohne Berücksichtigung der möglichen Schweinegrippe-Folgen mit einem Rückgang der Passagierzahlen um bis zu neun Prozent.  Die Umsätze des Flughafenbetreibers pro Passagier hätten sich bereits in den vergangenen Jahren unzufriedenstellend entwickelt. In verschiedenen Geschäftsbereichen finden Fraport wie auch andere Unternehmen noch Steigerungspotenzial vor. So erweist sich etwa das Einzelhandels-, Gastronomie- und Immobiliengeschäft (Retail &#038; Property) als profitabel und lässt daher weitere Investitionen zu. Die Wachstumserwartungen seien in dem Segment höher als etwa bei den wettbewerbsintensiven Bodenabfertigungsdiensten (Ground Handling), die für viele Anbieter ein Verlustgeschäft darstellen. Im Kerngeschäft mit Start- und Landegebühren (Aviation) ist das Potenzial aufgrund der staatlichen Aufsicht darüber hinaus ohnehin nach oben hin begrenzt, wenngleich gewisse Gewinnmargen garantiert sind. Zwar müssten die Betreiber gerade angesichts der Krise ihre Rentabilität steigern und Optimierungsbereiche identifizieren. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, dürften sie jedoch nicht zur Gänze von Investitionen absehen, was eine exakte Planung voraussetzt. So würden sich etwa im Zuge &#8220;der anstehenden Konsolidierungswelle der nächsten Jahre&#8221; Chancen zur Expansion ergeben. (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Manuel Haglmüller email:  haglmueller@pressetext.com Tel. +43-1-811-40-315
</p>
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		<title>Premiere bald mit vier neuen Kanälen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Medien/Kommunikation</category>
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		<description><![CDATA[Medienexperte: Bezahlsender muss neue Zielgruppen erschließen
Premiere erweitert Angebot (Foto: premiere.de) 
  München (pte/13.05.2009/13:30) - Der Pay-TV-Sender Premiere  http://www.premiere.de  plant den Start von vier neuen Kanälen. Wie der Mediendienst Kress berichtet, werkt der Sender derzeit offenbar eifrig an dem Ausbau seines Fernsehangebots. Schon in den vergangenen Tagen hatte es Berichte darüber gegeben, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medienexperte: Bezahlsender muss neue Zielgruppen erschließen</strong></p>
<p>Premiere erweitert Angebot (Foto: premiere.de) </p>
<p>  München (pte/13.05.2009/13:30) - Der Pay-TV-Sender Premiere  <a target="_blank" href="http://www.premiere.de" rel="nofollow">http://www.premiere.de</a>  plant den Start von vier neuen Kanälen. Wie der Mediendienst Kress berichtet, werkt der Sender derzeit offenbar eifrig an dem Ausbau seines Fernsehangebots. Schon in den vergangenen Tagen hatte es Berichte darüber gegeben, dass Premiere umstrukturiert wird und künftig unter dem Namen Sky Deutschland laufen wird. So soll das deutsche Pay-TV-Angebot enger an die Sky-Angebote in Italien und Großbritannien angelehnt werden. Verantwortlich für die Umbaupläne ist Mark Williams, CEO von Premiere und der verlängerte Arm von Rupert Murdoch, dessen Medienimperium inzwischen 30,5 Prozent an dem Pay-TV-Sender hält (pressetext berichtete:  <a target="_blank" href="http://pressetext.com/news/090424020" rel="nofollow">http://pressetext.com/news/090424020</a>/ ).   Eine offizielle Bestätigung für die vier neuen Premiere-Kanäle gibt es seitens des Unternehmens bislang nicht. Allerdings sind bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) bereits die Anträge für vier neue Kanäle des Bezahlsenders eingegangen und als medienrechtlich unbedenklich abgesegnet worden. Vorläufig wurden die Angebote unter &#8220;Premiere Sp-1&#8243;, &#8220;Premiere Sp-2&#8243;, &#8220;Premiere Sp-3&#8243; und &#8220;Premiere Hits&#8221; bei der für den Sender zuständigen Bayerischen Landesanstalt für Neue Medien (BLM) zur Zulassung eingereicht. Die Anträge wurden für den Zeitraum von acht Jahren gestellt.   &#8220;Premiere muss sich auf jeden Fall bewegen. Ohne Modifizierung bzw. Erweiterung des Programmangebotes sehe ich dunkle Zeiten auf der Premiere-Mattscheibe&#8221;, meint Kai-Uwe Weidlich, Geschäftsführer des Medien Institut in Ludwigshafen  <a target="_blank" href="http://www.medien-institut.de" rel="nofollow">http://www.medien-institut.de</a>,  gegenüber pressetext. Denn nicht zuletzt die Digitalisierung der Übertragungswege werde ordentlich Dynamik in den Markt bringen. &#8220;Die Erfolgschancen für neue Premiere-Angebote hängen entscheidend davon ab, ob es Premiere gelingt, neue Zielgruppen zu erschließen&#8221;, so der Medienexperte weiter. Darüber hinaus werde eine Flexibilisierung der Bezahlungsmodalitäten über den Erfolg von Premiere entscheiden, &#8220;pay per view&#8221; sei derzeit die einfache Erfolgsformel. Deutschland sei generell ein raues Pflaster für den Pay-TV-Markt. &#8220;Traditionell durch öffentlich-rechtliche und damit gebührenfinanzierte Programme geprägt hat das deutsche Publikum die Werbefinanzierung mehr oder weniger akzeptiert&#8221;, sagt Weidlich.   Was sich konkret hinter dem neuen Premiere-Angebot verbirgt, soll in den kommenden Tagen offiziell vorgestellt werden. Laut Brancheninsidern will der Sender am Donnerstag eine umfassende Informationsoffensive starten, im Zuge derer auch die neue Marke Sky, Veränderungen im Senderdesign sowie eine neue Kundenansprache präsentiert werden sollen.   Schon seit längerem kursieren Gerüchte rund um die Umstrukturierung und Umbenennung des Pay-TV-Sender. Allerdings hatte Premiere bislang ein großes Geheimnis aus den Ausbauplänen gemacht und sich in keiner Form dazu geäußert. Brancheninsider sprechen aber davon, dass sich hinter den &#8220;Sp&#8221;-Abkürzungen neue Sportkanäle verbergen sollen. &#8220;Premiere Hits&#8221; wird als Spielfilmangebot gehandelt. Das wären laut Weidlich allerdings nicht die erforderlichen Innovationen. &#8220;So wird es nichts mit den neuen Zielgruppen&#8221;, bezweifelt der Branchenkenner im pressetext-Interview.  (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Claudia Zettel email:  zettel@pressetext.com Tel. +43-1-81140-314
</p>
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		<title>Polizeistaat-Ranking: Deutschland unter Top Ten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Medien/Kommunikation</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Gehören zur Weltspitze bei elektronischer Bürgerüberwachung&#8221;
Eine Übersicht über die elektronischen Polizeistaaten der Welt (Foto: secure.cryptohippie.com) 
  Chicago (pte/13.05.2009/13:50) - Deutschland gehört zu den zehn Staaten der Welt, in denen die Bürger in Bezug auf die Nutzung von Informationstechnologien am stärksten überwacht werden. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuell vorgelegte Untersuchung des US-Security-Unternehmens Cryptohippie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Gehören zur Weltspitze bei elektronischer Bürgerüberwachung&#8221;</strong></p>
<p>Eine Übersicht über die elektronischen Polizeistaaten der Welt (Foto: secure.cryptohippie.com) </p>
<p>  Chicago (pte/13.05.2009/13:50) - Deutschland gehört zu den zehn Staaten der Welt, in denen die Bürger in Bezug auf die Nutzung von Informationstechnologien am stärksten überwacht werden. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuell vorgelegte Untersuchung des US-Security-Unternehmens Cryptohippie  https://secure.cryptohippie.com  , die insgesamt 52 Nationen daraufhin analysiert hat, wie intensiv die dort lebenden Menschen von den örtlichen Behörden ausspioniert werden. An der Spitze des Negativ-Rankings des sogenannten &#8220;The Electronic Police State&#8221;-Berichts für das Jahr 2008 finden sich wenig überraschend die kommunistischen Staaten China und Nordkorea wieder. Dicht dahinter folgen Weißrussland, Russland, Großbritannien (England und Wales) sowie die Vereinigten Staaten. Vervollständigt werden die Top-Ten-Platzierungen durch die westlichen Demokratien Israel, Frankreich und Deutschland.   &#8220;Dass Deutschland im Überwachungs-Ranking derart weit vorne zu finden ist, ist einerseits zwar etwas verblüffend, bei genauerer Betrachtung aber auch keine allzu große Überraschung&#8221;, meint Thilo Weichert, Leiter des Unabhängiges Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)  https://www.datenschutzzentrum.de  , im Gespräch mit pressetext. Die Ergebnisse der Cryptohippie-Studie würden insgesamt gesehen gut ins Bild passen und bestätigen, dass die Bundesrepublik in Sachen elektronischer Überwachung bereits einige bedenkliche Entwicklungen vorzuweisen habe. &#8220;Wir sind zwar nicht Weltmeister, was die elektronische Bürgerkontrolle betrifft, immerhin gehören wir in dieser Hinsicht aber zur Weltspitze. Vor allem mit der viel diskutierten Vorratsdatenspeicherung hat Deutschland einen Schritt vollzogen, der von anderen EU-Ländern noch nicht gewagt worden ist&#8221;, stellt Weichert fest.   &#8220;Wir wissen, dass unsere Regierungen und private Unternehmen nahezu jede Form unserer elektronischen Kommunikation überwachen. Dadurch fühlen sich die meisten von uns zwar etwas beunruhigt, doch nur die wenigsten sagen oder tun etwas dagegen&#8221;, heißt es im Cryptohippie-Bericht. Hauptursache hierfür sei in erster Linie das fehlende Wissen darüber, welche drastischen Konsequenzen das Aufzeichnen, Ordnen, Durchsuchen und Verteilen der gesammelten User-Daten für die Betroffenen haben kann. Jede E-Mail oder Kreditkartentransaktion und jeder Webseitenbesuch oder Handy-Gebrauch würde von einem elektronischen Überwachungsstaat für lange Zeit in einer Datenbank gespeichert. Von dort könnten sie per Knopfdruck zu jeder Zeit von den Behörden als Beweis gegen den Bürger verwendet werden.   &#8220;Was das entsprechende Gefahrenbewusstsein betrifft, ist die Sensibilität innerhalb der deutschen Bevölkerung im internationalen Vergleich stärker ausgeprägt als in anderen Ländern. Bestätigt wird diese Einschätzung unter anderem durch den Widerstand im Rahmen der Einführung der Vorratsdatenspeicherung und der aktuellen öffentlichen Debatte um die Sperrung von Kinderpornoseiten&#8221;, betont Weichert. Insbesondere im Bereich der Internetnutzung sei aber sicherlich noch viel an Arbeit nötig, um die deutschen Nutzer über Gefahren, die im Netz auf sie lauern, aufzuklären. &#8220;Die meisten Menschen glauben auch heute noch, dass sie ihre persönlichen Erfahrungen aus der Offline-Welt einfach in das Internet übertragen können. Sie sind sich nicht bewusst, dass sie zu jeder Zeit eine Datenspur im Netz hinterlassen, die weltweit nachvollzogen werden kann. Bewusstseinsbildung ist aber auch in den Reihen der Politik erforderlich, denn die Politikergeneration, die heute das Sagen hat, setzt sich noch vorwiegend aus Verweigerern der neuen Kommunikationstechnologien zusammen&#8221;, so Weichert abschließend.  (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Markus Steiner email:  steiner@pressetext.com Tel. +43-1-81140-317
</p>
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		<title>QSC: Radikaler Sparkurs lässt Aktie explodieren</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsexpert</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen/Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[Fokus auf Businesskunden gelegt - Papier legt über 17 Prozent zu
QSC blickt zuversichtlich in das Geschäftsjahr 2009 (Foto: qsc.de) 
  Köln/Stuttgart (pte/13.05.2009/13:50) - Der deutsche Telekommunikationsriese QSC  http://www.qsc.de  profitiert von seinem radikalen Sparkurs und weist für das erste Geschäftsquartal einen Gewinn von 1,4 Mio. Euro aus. Wie das im TecDax gelistete Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fokus auf Businesskunden gelegt - Papier legt über 17 Prozent zu</strong></p>
<p>QSC blickt zuversichtlich in das Geschäftsjahr 2009 (Foto: qsc.de) </p>
<p>  Köln/Stuttgart (pte/13.05.2009/13:50) - Der deutsche Telekommunikationsriese QSC  <a target="_blank" href="http://www.qsc.de" rel="nofollow">http://www.qsc.de</a>  profitiert von seinem radikalen Sparkurs und weist für das erste Geschäftsquartal einen Gewinn von 1,4 Mio. Euro aus. Wie das im TecDax gelistete Unternehmen heute, Mittwoch, bekannt gab, sieht das Management das eher schleppend verlaufende Geschäftsjahr 2008 überwunden. Hilfreich hat sich hierbei vor allem der Fokus auf Geschäftskunden sowie der Kapazitätsausbau erwiesen. Obwohl QSC in der Vergangenheit bereits des öfteren von Analysten totgesagt wurde, feiert die Börse die Rückkehr in die Gewinnzone. Bei Redaktionsschluss der Meldung (13:42 Uhr) notiert die Aktie mit 17,16 Prozent im Plus bei 1,57 Euro.</p>
<p> &#8220;Die aktuellen Zahlen sind gut und bestätigen den Trend, der sich bereits im vierten Quartal abgezeichnet hat. Die weitere Fokussierung des Managements auf das profitable Kerngeschäft mit Businesskunden ist daher nur konsequent&#8221;, unterstreicht Andreas Heinold, Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg  <a target="_blank" href="http://www.lbbw.de" rel="nofollow">http://www.lbbw.de</a>  , auf Nachfrage von pressetext. Mit diesem Kurssprung hat sich das QSC-Papier aus seinem Fünf-Jahres-Tief vom März 2008 binnen weniger Wochen selbst erholen können. Der wesentliche Grund dafür dürfte gewesen sein, dass das Unternehmen, das stets unter einer Kapitalschwäche gelitten hatte, nun erstmals einen positiven Free-Cash-Flow generieren konnte. So verfügten die Kölner eigenen Angaben nach im ersten Quartal dieses Jahres über Finanzmittel in der Höhe von vier Mio. Euro.</p>
<p> Dies wurde jedoch nur durch einen strikten Sparkurs möglich, der es dem Unternehmen ermöglicht hat, die schwer lastende Nettoverschuldung in den ersten drei Monaten von 12,2 Mio. auf 8,2 Mio. Euro zu reduzieren. Das EBIT beläuft sich auf rund 2,5 Mio. Euro. Das eigene Netz und die starke Fokussierung auf Dienstleistungen für das Businesssegment erweisen sich für den Telekommunikationskonzern als Vorteil. Weil alle Geschäftsbereiche trotz Krise und globaler Rezession im ersten Quartal positive operative Ergebniszahlen verbuchen konnten, geht Vorstandschef Bernd Schlobohm von schwarzen Zahlen für das Gesamtjahr 2009 aus. Die Prognose stützt sich dabei auch auf den Umsatz. Dieser stieg in den ersten drei Monaten um zehn Prozent auf 107,6 Mio. Euro - im Vorjahresquartal setzte man lediglich 97,5 Mio. Euro um.</p>
<p> Angesichts dieser Zahlen sollen die Erlöse bis Jahresende von zuletzt 413 Mio. nun auf 440 Mio. Euro steigen. Firmenkunden werden mit rund 90 Prozent den Löwenanteil an der Gesamtkundschaft ausmachen. Das Angebot für Privatkunden wurde dagegen gestoppt. Diesen radikalen Schritt erklärt Schlobohm damit, dass sich nur auf diese Weise der erbitterte Preiskampf überstehen lässt. Das Sparprogramm sieht hingegen auch vor, dass Investitionen weiter heruntergefahren werden sollen. Im ersten Quartal lagen sie mit 11,5 Mio. Euro bereits um 60 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Den teuren Ausbau des eigenen Netzes will Schlobohm auf Eis legen. Nur auf diese Weise könne man sich auf sogenannte Ersatzinvestitionen beschränken, was auch in den kommenden Quartalen so bleiben soll. (Ende) </p>
<p>  Aussender:  pressetext.deutschland Redakteur: </p>
<p>  Florian Fügemann email:  fuegemann@pressetext.com Tel. +43-1-81140-305
</p>
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